Die Kreislaufwirtschaft wird in der Haushaltsgeräteindustrie immer mehr von der Vision zur konkreten Anwendung. Nachhaltigkeit ist nicht mehr nur eine Frage des Energieverbrauchs und der Lebensdauer. Beko zum Beispiel hat sich verpflichtet, recycelte Rohstoffe in seine Produkte zu integrieren, ohne dabei Kompromisse bei Leistung oder Qualität einzugehen. Dies macht die Kreislaufwirtschaft nicht nur zu einem Umweltziel, sondern auch zu einem greifbaren Bestandteil der Produktentwicklung und zu einem relevanten Verkaufsargument für den Einzelhandel.
Beko unterstrich seine Stärke in der Kreislaufwirtschaft während des Gobal Recycling Day. Durch die direkte Integration von recycelten Materialien in Produktkomponenten unter Beibehaltung hoher Leistungsstandards zeigt die Marke, wie Innovation zu ressourceneffizienteren Haushalten beitragen kann.
Jüngsten EU-Forschungsergebnissen zufolge halten die Bürger in 11 Mitgliedstaaten die Förderung der Kreislaufwirtschaft für den wirksamsten Weg zur Bewältigung von Umweltproblemen, während fast sechs von zehn Befragten bereit sind, mehr für Produkte zu zahlen, die leichter zu reparieren, recycelbar oder so konzipiert sind, dass sie die Umwelt weniger belasten.
Als Reaktion auf diese Entwicklung integriert Beko weiterhin Prinzipien des Kreislaufdesigns direkt in seine Produkte. Dieser Ansatz spiegelt sich unter anderem in bahnbrechenden Innovationen bei den Beko-Waschgeräten wider, wie zum Beispiel RecycledTub. Mit RecycledTub kann jeder Waschmaschinen- und Trocknerbehälter Material enthalten, das aus bis zu 60 recycelten 0,5-Liter-PET-Flaschen stammt. Diese Initiative zeigt, wie die Marke daran arbeitet, den Kreislauf des Plastikmülls zu schließen, indem sie hochwertige recycelte Materialien direkt in die Kernkomponenten ihrer Produkte einbaut.

Bis zum Jahr 2024 hat die Muttergesellschaft von Beko 98,8 Millionen gebrauchte PET-Flaschen in der Produktion von Komponenten innerhalb ihrer Produktkategorien über ein Mehrmarkenportfolio hinweg verarbeitet. Dabei nutzt es seine patentierte ‘Leopet’-Materialtechnologie, die recyceltes PET in einen hochwertigen alternativen Rohstoff umwandelt. Seit 2018 hat das Unternehmen mehr als 351 Millionen gebrauchte PET-Flaschen in seine Geräte eingebaut.
Zusätzlich zu den Materialinnovationen baut die Muttergesellschaft von Beko ihre Kreislaufinfrastruktur rasch aus. Sein ‘Reduce-Refurbish-Recycle’-Programm zielt darauf ab, die Lebensdauer von Produkten zu verlängern und Elektroschrott zu vermeiden. Allein bis 2024 wird das Unternehmen weltweit mehr als 114.000 Geräte überholt haben, um ihnen ein zweites Leben zu geben und den Zugang zu nachhaltigem Eigentum zu erleichtern.
An seinem britischen Aufarbeitungs- und Servicestandort in Peterborough verfügt Beko über einen Bestand von mehr als 100.000 verschiedenen Ersatzteilen, die etwa 1,7 Millionen Stück ausmachen, um die Reparaturfähigkeit und Lebensdauer der Produkte zu unterstützen. Der Standort verwaltet außerdem 55 Verpackungsarten und führt vor dem Wiederverkauf Qualitätsprüfungen an bis zu 30% aufgearbeiteter Produkte aus verschiedenen Kategorien durch. Dies trägt dazu bei, dass seit 2019 kein Abfall mehr auf Deponien landet. Darüber hinaus überholt Beko in Italien mit einem engagierten Team von 15 Mitarbeitern im Jahr 2024 Geräte in mehreren Kategorien und bietet sie 10-30% unter dem Einzelhandelspreis an. In Rumänien will Beko mehr als 75% der in Frage kommenden Produkte wieder in Umlauf bringen, was die Skalierbarkeit von Kreislaufmodellen unterstreicht.

Diese Initiativen sind Teil einer breiter angelegten Nachhaltigkeitsstrategie, die Beko den ersten Platz in der Kategorie langlebige Haushaltsgeräte im Rahmen der 2026 Corporate Knights Global 100 eingebracht hat. Diese Anerkennung, zusammen mit der höchsten Punktzahl im S&P Global Corporate Sustainability Assessment (CSA) für das siebte Jahr in Folge und einer Goldmedaille von EcoVadis, unterstreicht, dass die Umweltleistung des Unternehmens von langfristigem Engagement und messbarem Fortschritt angetrieben wird.