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Die Küche als intelligenter Erlebnisraum
Das Team von Samsung spricht jeden Tag über KI. Von links nach rechts: Mitchell Keijzer, Clement Stegman, Marcel Grauss und Roman Omid.

Die Küche als intelligenter Erlebnisraum

KI wird zum stummen Assistenten

Künstliche Intelligenz (KI) wird in den kommenden Jahren zu einer unverzichtbaren Kraft in der Küche werden. Samsung ist dabei Vorreiter mit seinen Bespoke AI-Geräten, die schon heute zeigen, was bald Standard sein wird. "Unser Backofen der 7er-Serie erkennt mithilfe einer eingebauten Kamera, welches Gericht man hineinstellt und empfiehlt dann automatisch das optimale Backprogramm", sagt Mitchell Keijzer, Field Sales Manager ERT & KRT bei Samsung. "Das macht das Kochen einfacher, effizienter und fehlerfrei."

Auch im Bereich der Kühlung macht die KI große Fortschritte. "Unsere Einbaukühlschränke haben einen KI-Energiemodus. Damit können Sie Energie sparen, ohne Ihr Nutzerverhalten ändern zu müssen. Der Kühlschrank analysiert die Lebensgewohnheiten und passt den Kühlzyklus entsprechend an. Wenn jemand zum Beispiel täglich gegen sechs Uhr kocht, kühlt der Kühlschrank kurz vorher mit minimalem Energieverbrauch etwas weiter herunter. So bleibt die Temperatur stabil, auch wenn die Tür häufig geöffnet und geschlossen wird.

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Mitchell Keijzer, Field Sales Manager ERT & KRT bei Samsung.

Vollständig verbundene Geräte

Laut Samsung ist die ultimative vernetzte Küche im Jahr 2030 vor allem auf Entlastung ausgerichtet. "Die Verbraucher können sich voll und ganz auf die Zubereitung köstlicher Gerichte konzentrieren, während die Geräte sie bei Bedarf unterstützen", so Keijzer. Die intelligenten Geräte arbeiten dabei eng zusammen. "Der Geschirrspüler kann zum Beispiel mit den Sonnenkollektoren auf dem Dach kommunizieren und sich dann einschalten, wenn genügend Sonnenenergie vorhanden ist. Auch die Beleuchtung kann reagieren: Sie wechselt die Farbe, sobald der Backofen oder der Geschirrspüler fertig ist."

Diese weitreichenden Verbindungen werden unter anderem durch das Matter-Protokoll ermöglicht, das ein universeller Standard für Smart-Home-Geräte ist. "Da Matter bereits breit unterstützt wird, gehen wir davon aus, dass es bis auf weiteres der Standard bleiben wird. Dank unserer SmartThings-App können Nutzer bereits heute zahlreiche Geräte über eine übersichtliche Anwendung steuern."

Nachhaltigkeit als Selbstverständlichkeit

Nachhaltigkeit wird im Jahr 2030 nicht nur eine Forderung der Regierungen sein, sondern vor allem eine logische Erwartung der Verbraucher selbst, prognostiziert Keijzer. "Die Verbraucher achten schon lange nicht mehr nur auf die Energieetiketten. A ist besser als B, aber die Menschen schauen auch immer mehr auf die Produktionskette: Wie wird ein Gerät hergestellt und was passiert mit ihm, nachdem es jahrelang treu seinen Dienst getan hat?
Recycling und verantwortungsvolle Herstellung werden bei der Wahl eines Geräts immer wichtiger".

Samsung nimmt dies vorweg, indem es Nachhaltigkeit in seinen Design- und Herstellungsprozess integriert. Durch die Kombination von energieeffizienter Technologie, intelligenter Software und Kreislaufinitiativen will die Marke zu einer zukunftssicheren Küche beitragen.

Die Küche bleibt das soziale Herz des Hauses

Trotz aller technischen Fortschritte bleibt die Küche in Samsungs Vision 2030 vor allem ein sozialer Raum. "Das ist sie bereits und das wird sich noch verstärken. Die Technologie soll es ermöglichen, mehr Zeit mit Freunden und Familie zu verbringen, anstatt ständig mit dem Kochen selbst beschäftigt zu sein", erklärt Keijzer. "Smarte Backöfen, Kühlschränke und Geschirrspüler werden Aufgaben übernehmen, so dass man sich mehr auf das Zusammensein konzentrieren kann."

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KI über die App. Und der Abwasch ist erledigt.

Individualisierung wird zur Norm

Personalisierung ist ein weiteres Schlüsselwort für die Küche der Zukunft. Samsung macht sich dies mit SmartThings und Bespoke AI bereits zunutze. "Unsere Geräte erkennen persönliche Vorlieben über das SmartThings-Konto. Sie können auf Ihren Standort, das Wetter oder eine manuelle Einstellung reagieren. So muss der Nutzer kaum noch auf seine Geräte schauen, sie agieren proaktiv und passen sich dem Tagesrhythmus des Nutzers an."

Diese Form der Individualisierung wird in den kommenden Jahren noch zunehmen, erwartet Keijzer. "Die Technologie sorgt dafür, dass die Küche nicht nur intelligenter wird, sondern auch immer mehr auf die persönlichen Wünsche und den Lebensstil der Menschen abgestimmt wird.
der Verbraucher".

Mit Blick auf das Jahr 2030 ist klar: Die Küche verändert sich rasant, aber sie verliert dabei nicht ihren menschlichen Charakter. Im Gegenteil: Dank intelligenter Technologie wird die Küche zu einem Ort, an dem Komfort, Nachhaltigkeit und Zusammengehörigkeit Hand in Hand gehen.

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