Die Entwickler von SMEG-Geschirrspülern haben natürlich den klaren Auftrag, jeden Tag "einfach gute und effiziente" Geschirrspüler zu entwickeln und zu produzieren. Bei SMEG ist das Design ohnehin immer ein wichtiges Kriterium. Denn: "Made in Italy". Allein dieses Credo ist ein Versprechen. In dieser Hinsicht wird nichts dem Zufall überlassen. Aber wenn es um die Technik geht, wissen die Entwickler von SMEG ganz genau, dass High-Performance Washing immer das oberste Ziel ist. In diesem Artikel stellen wir Planetarium vor: Geschirrspüler mit dem neuen Waschsystem. Sie spielen eine herausragende Rolle im Küchengeräteprogramm von SMEG.
Das Planetariumswaschsystem besteht aus einem kreisförmigen Träger und einem doppelten, sich gleichzeitig bewegenden Hochgeschwindigkeitssprüharm. Der Sprüharm hat eine Geschwindigkeit von 65 Umdrehungen pro Minute. Dank des doppelten Arms erreicht das Wasser jeden Punkt der Kammer im Geschirrspüler. Optimale Wasserabdeckung also. Mit anderen Worten: Die (Spül-)Ergebnisse sind mehr als hervorragend. Das Geschirr ist wirklich sauber!

Das patentierte Spülsystem von SMEG kann als ein mehr als würdiger Nachfolger des vor 25 Jahren eingeführten Orbital-Spülsystems angesehen werden. In der Tat ist das neue System - so sagt SMEG selbst - 60% effizienter beim (Geschirr-)Spülen als sein Vorgänger. Mit 'Planetarium' setzt SMEG also tatsächlich einen neuen Standard. Er ist das Ergebnis einer klaren Interpretation einer kontinuierlichen Entwicklung in Bezug auf Ästhetik (das Auge will auch etwas!), Funktionalität (sauberes Geschirr erwünscht!) und Energieeffizienz (Nachhaltigkeitsambitionen!). Last but not least: geringerer Wasserverbrauch.

Der Oberkorb der Planetarium-Geschirrspüler kann oft in drei verschiedenen Höhen angebracht werden. Dies ermöglicht eine wirklich optimale Hygiene für alle Arten von Geschirr. Auch die innere Struktur des Geschirrspülers ist so konzipiert, dass eine maximale Beladungsflexibilität gewährleistet ist. Denken Sie an klappbare Einsätze und andere bewegliche Elemente. Viele Modelle verfügen außerdem über ein Programm mit dem Hygienezertifikat 99.9%, das es dem Benutzer ermöglicht, das Geschirr bei 75 Grad zu sterilisieren und perfekt zu desinfizieren. Auch für Kinder oder Allergiker. Darüber hinaus ist das Selbstreinigungsprogramm der Geräte so konzipiert, dass die Spülleistung mit der Zeit nicht nachlässt. Der Geschirrspüler führt daher regelmäßig Selbstreinigungszyklen durch. So bleibt die Leistung auf einem hohen Niveau. So wie es sein sollte.

Das hydraulische System, die Form des Kammerbodens und der Einsatz immer leistungsstärkerer Motoren sorgen außerdem dafür, dass das Geräusch des Waschgangs um bis zu -2 dB reduziert wird, wenn dieses Programm gewählt wird. Es stört also nicht, und das ist natürlich ein gutes Verkaufsargument in Zeiten, in denen auch die offene Küche zum Standard geworden zu sein scheint.
Einige Modelle verfügen auch über eine Flexi duo-Besteckschublade, bei der die beiden beweglichen Einsätze, die die Schublade bilden, auf separaten Führungen in den Geschirrspüler gleiten. Diese können je nach Art des Geschirrs individuell eingestellt werden, was maximale Flexibilität bei der Beladung gewährleistet. Denken Sie zum Beispiel an extragroße Weingläser.
Kurzum... die Frage "Wer macht den Abwasch?" muss nie wieder gestellt werden. Denn SMEG hat die Antwort.