Am Montag, dem 9. Oktober, wurde der neue Produktionsstandort von Montapanel feierlich eröffnet. Der nordholländische Spezialist für Arbeitsplatten aus Keramik, Verbundwerkstoffen und Naturstein begrüßte mindestens 400 Interessenten. Geschäftsführer Tim de Graaf blickt mit großer Zufriedenheit zurück. "Jetzt, da wir dauerhaft in Drachten ansässig sind, haben wir eine gute Grundlage für künftiges Wachstum geschaffen."

Der Druck auf den Knopf - mit dem sprichwörtlichen Feuerwerk und dem fröhlichen Konfetti - war zwei Mitarbeitern der ersten Stunde vorbehalten, nämlich Eddie van Wijk und Gert Grijpstra, die damit die neuen Räumlichkeiten offiziell einweihten.
In seiner Rede blickte Tim auf den Umzug und die Einrichtung der Produktionslinien zurück. "Auch am bisherigen Standort hatten alle eine gute Zeit", sagt er, "aber wir mussten natürlich in die Zukunft schauen. Wir wollen wachsen, wir wollen mehr Effizienz und letztlich - und das ist nicht unwichtig - will man auch ein gutes Image als Arbeitgeber haben. Denn ich bin auch davon überzeugt, dass dieses schöne neue Gebäude auch eine Geschichte für den Arbeitsmarkt erzählt. Ja, gutes Personal zu finden, ist auch für uns eine Herausforderung. Allerdings sehe ich hier in den letzten Monaten eine positive Trendwende. Bei der Personalbeschaffung läuft es besser, und ich denke, dass das Image, das wir jetzt mit diesen Räumlichkeiten haben, dazu beigetragen hat. Die geräumige neue Fabrik, die Büros, der Ausstellungsraum, die Kantine und der neue Maschinenpark machen das neue Werk von Montapanel zu einem schönen Arbeitsumfeld, in dem Arbeitsplatten noch optimaler als bisher produziert werden können."

Laut Eigentümer Klaas Vermeulen, der ebenfalls zu den 400 Anwesenden sprach, ist die neue Produktionsstätte sicherlich etwas, auf das man "unglaublich stolz" sein kann. "Aber... trotzdem sage ich, dass unsere Mitarbeiter eigentlich wichtiger sind als neue Maschinen oder ein schönes Gebäude. Sie sind diejenigen, die das jeden Tag machen müssen. Egal, wie modern wir sind: Am Ende des Tages sind wir ein Unternehmen, in dem es um Menschen geht."

Nicht zuletzt aus diesem Grund hatte Montapanel alle Register gezogen, um nicht nur allen Mitarbeitern, sondern auch Kunden, Lieferanten, Kollegen von Schwesterunternehmen und anderen Beteiligten ein schönes Fest zu bieten. "Außerdem war es schön zu sehen, dass auch die Gemeinde Smallingerland (Drachten) bei der Eröffnung gut vertreten war. Wir konnten allen zeigen, was wir tun und wie wir es tun. Im Laufe des Tages/Abends konnten wir unsere Gäste ausgiebig herumführen. Dieser Blick in die Werkshalle wurde sehr geschätzt. Neben der Fabrik hatten wir ein großes Zelt aufgebaut, in dem das Catering aus einem großen Food Truck Überstunden machte. Mehrere Montapanel-Lieferanten hatten einen Stand aufgebaut, um ihre Arbeit vorzustellen. Außerdem stellte das Unternehmen einige schöne neue Materialien vor, die in der Kollektion 2024 enthalten sein werden. Ein DJ trug zur Stimmung bei, ebenso wie der Sänger Mike Peterson, der auftrat.

"Ich bin also ein zufriedener Mann", sagt Tim abschließend. "Es war die richtige Entscheidung, diesen Schritt zu tun. Im Werk Tolbert waren wir am Limit und weitere Expansionsmöglichkeiten wären minimal gewesen. An diesem neuen Standort konnten wir alle für die Zukunft notwendigen Optimierungen vornehmen. Wir haben allen Grund, diesen Umzug groß zu feiern."